005 – Einmal ediert, für immer ediert

Woher kommen eigentlich die Editionen im Regal? Und warum würde jemand etwas edieren, was bereits in Edition vorliegt? Diese und weitere Mysterien um die Texte, mit denen wir tagtäglich hantieren, klären wir in dieser Folge auf.

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004 – Übersetzen ist trivial

Dass es beim Übersetzen von Texten um mehr geht als nur stumpf Interpretamente aus Wörterbüchern aneinander zu reihen, zeigen wir in dieser Folge. Kommt mit und umschifft zusammen mit uns die Untiefen von Versmaß, Fremdwörtern und Groß- und Kleinschreibung.

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003 – Latein ist schon lange tot

Diesmal beschäftigen wir uns mit einem Gedicht von Giovanni Pascoli, den Sosii fratres bibliopolae. In diesem Text treffen wir auf griesgrämige Literaturkritiker, einen jungen Dichter und alte Freunde und lernen nebenbei, dass noch an der Wende zum 20. Jahrhundert sprachlich einwandfreie und ästhetisch ansprechende, anspielungsreiche lateinische Texte produziert werden.

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002 – Mit Latein kann man kein Geld verdienen

In dieser Episode stellen wir euch Giovanni Pascoli vor, der im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert regelmäßig 250g schwere Goldmedaillen für seine lateinische Dichtung gewann. Da soll noch einmal jemand sagen, mit Latein könne man kein Geld verdienen!

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001 – Trailer

Irren ist römisch, oder? Missverständnisse gibt es in Bezug auf Latein viele – wir klären sie auf. Dabei machen wir uns über niemanden lustig, oder nur ein kleines bisschen und mit einer ordentlichen Prise Selbstironie; im Vordergrund steht, die Fehlerkultur zu feiern und einfach miteinander schlauer zu werden, frei nach dem Motto: Fehler sind Helfer.